Rowe verdiente letztes Jahr etwa 1000 Dollar mit Webdesign.
Statt den angebotenen 10 Dollar verlangte er 10.000, um die Kosten
für den Wiederaufbau seines Geschäfts zu decken.
Rowe ist zufrieden, hilft die Publicity seinem Geschäft schließlich
ungemein.
Naja, wenn er zwischen 100-1000 Dollar verlangt hätte wäre er als cooler Frood bekannt geworden Aber 10.000? Gierhals!
Überleg mal andersrum:
- Visitenkarten erstellen und drucken.
- Briefpapier erstellen und drucken.
- Website aufbauen, inklusive Design.
- Bei einer Änderung alles wieder ummodeln und allen wichtigen
Geschaeftspartnern einen InfoBrief schreiben.
- Neue Visitenkarten erstellen und drucken.
- Neues Briefpapier entwerfen und drucken.
- Neue Website designen und aufbauen.
Etwa bei 50+ USD pro Stunde Arbeitszeit kommt da schnell eine größere Summe zusammen. Ein vernuenftiges Corporate Design inklusive Webseite kostet hier in Deutschland uebrigens problemlos 20.000 – 30.000 Euro.

Also mein Philips Kaffeautomat ist um Welten besser als deine Open Source Noname Kaffeautomaten. Deinen Hollandschrott kannst du dir gerade mal hinstecken, wo er hinpasst, du Loser! Jura rulez! überhaupt wie kann man da nur Melitta-Tüten installieren! Tüten! Wer benutzt den seit der Zeit der Erfindung des Rades noch Tüten (außer natürlich zur Entzündung wohlriechender Heilkräuter)? So ein Banause, den guten Kaffee durch eine gammelige Papiertüte zu filtern. Wer sich nicht auskennt, und nicht selbst mahlen Will sollte sich sowieso keinen Kaffeeautomaten kaufen. Wessen Kaffeeautomat heute noch nicht selbst mahlen kann, der hat doch eh den Schuss nicht gehört. Das vorgemahlene Zeug schmeckt doch total lasch, da kann man ja gleich warm duschen und im Sitzen pinkeln. Das ist nur was für totale Loser. Nein ganz ehrlich. Wie viele Megatassen pro Monat kann Deine Philips denn überhaupt? Und wenn die weniger als zwei Liter Wassertank hat, kannst du das Teil sowieso vergessen.
Ich hab mir neulich gedacht, dass man den Tests der “Stiftung Warentest” nicht wirklich trauen kann. Deswegen hab ich erstmal selber Härtetests durchgeführt, wie es viele auch Privat auf youtube.com hochladen. Natürlich habe ich das auch gemacht. Nur ich wollte es hier nochmal als einen Artikel im Netz hochladen. Nun zum Härtetest, den ich durchgeführt habe. Mein Test-Opfer war diesmal mein etwas älterer Flat-TV, den ich nicht mehr brauche und sowieso einen neuen anschaffen wollte. Laut Stiftung Warentest hält er sogar Steinschläge wie beim Autofahren aus. Genau das wollte ich mir heute mal genauer ansehen und natürlich auch testen. Google.com liefert mir die Information, dass ein kleiner Stein ungefähr bis zu 150 km/h gegen deine Scheibe fliegt und das plus deine Geschwindigkeit, die du dem kleinen Stein entgegenkommst. Steinschläge passieren meistens auf der Autobahn, weil man erst dort zu höheren Geschwindigkeiten kommt, um überhaupt Steine zum “fliegen” bekommt. Wenn man sich das ausrechnet, schlägt der Stein mindestens mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h. Ihr denkt euch bestimmt jetzt, wie ich das machen soll, um diesen Test durchzuführen. Also als erstes nahm ich einen Stein mit einem Durchmesser von 5mm und eine Steinschleuder. Ich schoss mit aller Kraft und das Gummi war schon fast überspannt auf den Flat-TV. Der Flat-TV hat das nicht überlebt. Ein kleiner Riss war auf dem Bildschirm zu sehen und, jetzt kommt es, als ich ihn anmachte, war auf dem Flat-TV eine riesige zerissene Bildstörung und Verpixelung. Ich schätze mal, dass der Stein nicht mal mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h auf den Flat-TV schlug. Das Fazit ist hier wohl klar und deutlich.

Ich hab aus der letzten Aldi-Aktion vor ca. einem halben Jahr einen Medion 17-Zöller für meinen Sohn gekauft. Die technischen Daten hörten sich wahrlich nicht schlecht an: Flatscreen-Röhre, Horizontalfrequenz bis 96 kHz, 0,25er Lochmaske und das ganze zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Doch nach dem Auspacken war die Enttäuschung riesengroß! Von Flatscreen kann nun wahrlich nicht die Rede sein, da ist mein 5 Jahre alter Iiyama Visionmaster Pro doch um Welten flacher (und das, obwohl damals noch gar keine Flatscreen-Röhren hergestellt wurden). Und das mit der Horizontal- frequenz ist auch nur insoweit richtig, als der Medion-Monitor noch in der Lage ist, eine entsprechende Frequenz zu synchronisieren. Das Bild, das dabei produziert wird, will man sich aber dann doch lieber nicht antun.